• ERZIEHUNG DURCH BEZIEHUNG
• BILDUNG DURCH KOOPERATION
• SCHULGEMEINSCHAFT MIT TRANSPARENZ
• BERUFSWAHL MIT PERSPEKTIVE
Unsere Mitarbeiter
Dass der VfB Stuttgart der Fußballverein ist, über dessen Siege ich mich freuen kann, ist sicherlich noch ein Überbleibsel meiner Zeit als Schwabe. Geboren bin ich in Schwäbisch Hall, ab Beginn der Schulzeit bin ich in der Nähe von Heilbronn groß geworden und auch während der Studienzeit in Heidelberg war „schwäbisch“ noch meine Muttersprache. Bei einem kurzen Zwischenspiel im „hohen Norden“ habe ich dann als Zivildienstleistender in einem Altenheim in Wiehl (Oberbergischer Kreis) eine wirklich reizende Praktikantin kennen- und lieben gelernt. Diese nette Praktikantin brachte mir hochdeutsch bei, und inzwischen ist sie für mich die beste Ehefrau der Welt. Gemeinsam mit unseren 5 Kindern Jona, Tobias, Sina, Amelie und Luca leben wir äußerst ländlich in Reichshof – Schemmerhausen (70 Einwohner, 120 Kühe und Rinder) in der Nähe von Gummersbach.
Die FCSL in Lüdenscheid ist nach Studium und Referendariat (Fächer: Ma, Ph, Inf, evRel) meine erste „richtige“ Arbeitsstelle und wurde mir schon nach recht kurzer Zeit wirklich zu einer Herzensangelegenheit. Ich bin gerne Lehrer und Schulleiter und weiß mich auch von Gott an diesen Platz in der Schule gestellt. „Ich will dir den Weg zeigen, den du gehen sollst. Ich will dich mit meinen Augen leiten“ – diese Zusage Gottes aus Psalm 32,8 ist mir in der Zeit seit der Gründung der FCSL – Realschule 1992 oft Hilfe und Stütze gewesen und darauf werde ich auch weiterhin bauen.
Was mach ich hier?
Konrektor, Sport und Deutsch unterrichten
Geburtstag und -ort
8. Oktober 1967 in Kassel
Vergangenheit
Hat stattgefunden und ist vorbei. War größtenteils erlebnisreich. Habe knapp die Hälfte meines Lebens in Melsungen/Nordhessen verbracht und dort viel Sport getrieben, dann Zivildienst in Bergneustadt/Oberbergischer Kreis und dabei meine Frau kennen gelernt. Anschließend studiert / drei Kinder gezeugt / arbeiten gegangen / Haus gebaut / Leben gestaltet, manchmal geärgert, aber hauptsächlich genossen,…to be continued
An diesen drei Orten würde ich gerne leben:
Pernze (Das Kuhdorf, in dem ich lebe) / irgendwo in den Bergen / irgendwo am Meer (am besten abwechselnd)
Lieblingstitel
immer wieder was von U2 / Fury in the Slaughterhouse / John Hiatt / auszugsweise Westernhagen
zeitloser Favorit: Chris Rea „Gone Fishing“
Lieblingsbücher
J. W. Goethe „Wilhelm Meisters Wanderjahre“ / Floyd McClung „Das Vaterherz Gottes“ / Frank Herbert „Der Wüstenplanet“ / J. R. R. Tolkien „Der kleine Hobbit“; „Der Herr der Ringe“
Lieblingsfilme
Die üblichen Verdächtigen / Der rote Korsar / Der Club der toten Dichter / Die Braut des Prinzen / Blade Runner
Wenn ich nicht in der Schule bin, dann...
... sitze ich vorm Grill oder unternehme was mit meiner Familie oder spiele Fußball oder treffe mich mit Freunden oder bin in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Wiedenest aktiv oder unterstütze http://www.lifehouseworld.com .
Jesus ist für mich...
... unaussprechlich gut! Sohn Gottes und deswegen an mir interessiert. Er steht für das gerade, was bei mir schief läuft, zeigt mir den Weg zu einem gelingenden Leben, hält mich, trägt mich, liebt mich. Was will ich mehr?
Als gebürtiger Württemberger, aus der schönen alten Universitätsstadt Tübingen stammend, gibt es eigentlich nicht viel zu mir zu sagen:
Geboren 1971 ebenda und Studium der Geschichte, Geographie und Biologie in Tübingen und Ludwigsburg. Der damalige Einstellungsstopp führte zu Bewerbungen bei privaten Schulen. Lüdenscheid musste ich erst im Atlas suchen, das war auch nicht so wichtig – aber christlich musste die Schule schon sein – denn ohne Gott und seine Gnade, Hilfe und Hoffnung wäre mein Leben schon mehrmals zusammengeklappt.
Einige meiner Vorlieben und Hobbys sind auf meine Herkunft zurückzuführen: Trollinger, Wandern (man denke an die herrliche Schwäbische Alb), Märklin...
Meine anderen Hobbys hängen mit meiner anglophilen Neigung zusammen: Teatime wann immer möglich und regelmäßige Besuche in Nordengland – dies auch, weil meine Frau von dort stammt – und dies alles ist mit ein Grund dafür, dass ich auch Englisch unterrichte.
Meine Frau lernte ich in meiner damaligen Gemeinde in Reutlingen kennen – dort war ich neben der Hauskreisarbeit auch im Bereich des Lobpreises aktiv – dies resultiert bis heute in musikalischer Mitarbeit im Unterricht, in den Andachten, aber auch regelmäßig in den Gottesdiensten und verschiedenen Kreisen der Ev. Kirchengemeinde Herscheid.
Und wie kam ich nun zum BVB? In meinem ersten Jahr in Lüdenscheid nahm mich ein Schülervater einfach mit in das Stadion – und ich erlag dem „Stadionvirus“, so dass die Heimspiele nun ebenfalls zu meinen Hobbys gehören.
Tja – ich lebe sehr gerne im Sauerland und erfreue mich an der Arbeit mit Schülern und auch mit meinen Kollegen – hier wird Glaube ein Stück weit gelebt und erlebt und das ist mir wichtig, auch dass es bei den Schülern und Menschen ankommt – Gott hat gute Pläne mit uns und möchte uns verändern – mit Auswirkungen in jedem Bereich unseres Lebens, unseres Denkens und Verhaltens ...
Nur eines kann ich bis heute wirklich nicht: Hochdeutsch.
Neben den unterrichtlichen Verpflichtungen bin ich für das Qualitätsmanagement an unserer Schule zuständig. Praktikanten und Lehramtsanwärter betreue ich der Funktion des Ausbildungsbeauftragten (ABBA). Daneben widme ich mich den Medien der Schule.
Ich bin verheiratet, meine Frau und ich haben vier Kinder und ein Pflegekind.
Auf die Frage nach einem Wahlspruch würde ich mit Römer 1,17 antworten. Luther sagt (1545): Da habe ich angefangen, die Gerechtigkeit Gottes so zu begreifen, dass der Gerechte durch sie als durch Gottes Geschenk lebt, nämlich aus Glauben; ich begriff, dass dies der Sinn ist: offenbart wird durch das Evangelium die Gerechtigkeit Gottes, nämlich die passive, durch die uns Gott, der Barmherzige, durch den Glauben rechtfertigt, wie geschrieben steht: "Der Gerechte lebt aus dem Glauben". Nun fühlte ich mich ganz und gar neugeboren und durch offene Pforten in das Paradies selbst eingetreten.
17 Kilometer östlich von Dortmund groß geworden schlägt mein Herz westfälisch. Hobbys sind Modelleisenbahn (wenn ich dazu komme), Spielgeräte, Hühner- und Hasenställe bauen, Lesen und am Kaminfeuer sitzen.
Daneben koche ich für mein Leben gern.
Tipp: Lesen! Seghers, Suter, Mankell, Lenz, Nesbø, Wellershoff
Barth, Bonhoeffer, Luther, Francke
Seit 1994 bin ich Lehrer an der Freien Christlichen Realschule. Ich gebe Unterricht in Mathematik, Geschichte, Religion, Erdkunde und Politik. Außerunterrichtlich darf ich zurzeit nicht nur Klassenlehrer sein, sondern auch den Kiosk betreuen, dem Lehrerrat angehören und als Studien- und Berufswahlkoordinator tätig sein.
In den schulischen Tätigkeits- und Spannungsfeldern ist es mir ganz wichtig, mich nicht allein „durchzuschlagen“, sondern aus der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus Kraft zu schöpfen und mit den beteiligten Schülern, Eltern und Kollegen zusammenzuarbeiten.
Ich komme aus dem Siegerland und wohne auch dort (Oberfischbach bei Freudenberg).
Hier wurde ich 1966 in Niederndorf geboren.
Meine schulische und berufliche Ausbildung habe ich komplett im Siegerland absolviert (Grundschule Oberfischbach, Gymnasium „Am Löhrtor“ Siegen, Gesamthochschule Siegen, Studienseminar für das Lehramt Sekundarstufe II. und I. Siegen).
Meine religiösen Wurzeln liegen im örtlichen CVJM, der Gemeinschaft und der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Oberfischbach. Hier habe ich seit frühester Kindheit die verschiedenen Jugendgruppen und die Sonntagschule „durchlaufen“. Einige Zeit war ich auch im Männerchor und Posaunenchor und habe Jungschar und Jungenschaft mitgeleitet. Ehrenamtlich arbeite ich im "Gottesdienst mal anders"-Team unserer Gemeinde in Oberfischbach mit.
Seit 1989 bin ich mit Andrea Reichmann-Jung verheiratet. Wir haben zwei Kinder und einen Hund.
Entspannung finde ich nicht nur bei ausgedehneten Waldläufen, sondern auch beim mountain-bike fahren.
Wenn auch mein Name so klingt wie der von Rudi Assauer, verbindet uns nur das Interesse am FC Schalke 04 (ich bin aber kein Schalke-Fan!), bei dem ich während meines Studiums kurzfristig eine Jugendmannschaft trainiert habe.
Seit September 2004 bin ich als Diplom-Sportlehrer an der Freien Christlichen Schule tätig, an der ich auch meine jetzige Frau kennen gelernt habe, die an der Hauptschule als Lehrerin beschäftigt ist. Das Unterrichten von Kindern und Jugendlichen im Fach Sport und die Zusammenarbeit in einem christlichen Team bereiten mir sehr viel Freude.
1975 wurde ich in Lüdenscheid geboren und bin in Herscheid aufgewachsen. Jetzt wohne ich mit meiner Frau und meinem Sohn in Lüdenscheid. Hier habe ich am Zeppelin-Gymnasium mein Abitur gemacht und anschließend an der Ruhr-Universität Bochum Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Sportpädagogik und Sportmedizin studiert. Nebenbei absolvierte ich Ausbildungen zum Ski- und Rückenschullehrer, Tennis- und Fußballtrainer.
Meine Hobbys liegen auch im sportlichen Bereich: Sportreisen, Ski alpin, Mountainbiking, Inlineskating und Jogging.
Ich danke Gott, dass er mich bis hierher geführt hat, mich in den unterschiedlichsten Situationen begleitet hat und mir Kraft und Freude gibt, meine Aufgaben zu erfüllen.
Mein Name ist Anna Bäumer, seit Februar 2010 absolviere ich mein Referendariat an der Freien Christlichen Realschule in Lüdenscheid.
Geboren bin ich 1985 in Siegen und dort auch aufgewachsen. Nach dem Abitur an einem Siegener Gymnasium habe ich 2005 mein Lehramtsstudium für die Grund-, Haupt- und Realschule (Schwerpunkt Haupt- u. Realschule) mit den Fächern Deutsch und Ev. Religion an der Universität Siegen begonnen. Bestärkt hat sich die Entscheidung für das Studium damals durch meine Mitarbeit in der Kinder- und Jugendarbeit unserer Kirchengemeinde, die mir auch heute immer noch viel Freude bereitet. Im Laufe des Studiums konnte ich während eines Praktikums auch den Alltag an einer Freien Christlichen Schule miterleben.
Als dann nach dem 1. Staatsexamen im Herbst 2009 die Anfrage des Studienseminars Lüdenscheid kam, ob ich mir vorstellen könnte die kommenden zwei Jahre meiner Ausbildung an der FCSL zu verbringen habe ich gerne und sofort zugesagt. Jetzt bin ich bereits ein Jahr an der Schule und fühle mich hier sehr wohl.
Seit dem 1. Februar 2003 unterrichte ich an der Freien Christlichen Realschule in Lüdenscheid. Meine Lieblingsfächer sind Mathematik und Geschichte, aber es gibt auch andere Fächer, die ich gut finde.
Meine Hobbys sind Briefmarken, Lesen und Rätsel. Es ist mein Anliegen bei Schülern Freude am Lernen zu wecken, Interesse zu fördern, Köpfe zum Denken zu bewegen und Werte zu vermitteln, die schon fast vergessen sind. Kurz – Schüler zur Lebenstüchtigkeit zu begleiten.
Seit 1996 unterrichte ich an der Realschule die Fächer Chemie und Biologie. Bei Bedarf übernehme ich im Wahlpflichtbereich das Fach Sozialpädagogik. Darüber hinaus bin ich als Beraterin für Suchtvorbeugung ansprechbar für Probleme unserer Schüler im Umgang mit Suchtmitteln und für Fragen der Eltern und Kollegen.
„Groß sind die Werke des HERRN, wer sie erforscht, der hat Freude daran!“ (aus Psalm 111)
Meine ersten botanischen Erforschungen begannen im elterlichen Garten meines Heimatortes auf der Schwäbischen Alb: Ich zerpflückte Gladiolen in ihre Einzelblüten. Nach dem Abitur genoss ich fünf Studienjahre in der schönen Universitätsstadt Tübingen.
Die ersten Unterrichtserfahrungen sammelte ich an Gymnasien in Radevormwald und Remscheid. Dann folgte eine Zeit, in der ich mich vorwiegend der Erziehung unserer vier Kinder widmete und ehrenamtlich in der Suchtkrankenhilfe des Blauen Kreuzes tätig war. Besonders beeindruckt haben mich damals Menschen, die als „hoffnungslose Fälle“ abgestempelt waren und durch eine Begegnung mit dem lebendigen Gott und gute fachliche Begleitung zu Persönlichkeiten geworden sind, die auch mich bereichert haben.
Überraschend kam für mich dann die Anfrage, an unserer Schule Chemie zu unterrichten. Dem neu eingerichteten Fachraum fehlte nämlich noch „lebendes Inventar“.
In meiner wenigen freien Zeit male ich gerne Aquarelle und singe in einem Chor. Bei der Gartenarbeit kann ich mich entspannen, denn ich bin gerne in der Natur.
In Psalm 111 (s.o.) ist zu lesen, was ich gerne im Unterricht- über Fachkenntnisse hinaus- vermitteln möchte.
Für unsere Schülerinnen und Schüler möchte ich eine Lehrerin sein, der sie vertrauen können und die sie wertschätzt. Ich wünsche mir, dass ich Glauben und Vertrauen auf Gott vorleben kann und auch dieses: dass Versagen nicht das Ende ist, sondern Vergebung und Neuanfang.
Geboren bin ich in Berlin, aufgewachsen in Niedersachsen, habe in Bremen studiert (Englisch und Deutsch / Deutsch als Fremdsprache) und wohne seit 2003 in Lüdenscheid. Ich habe außerdem je ein Jahr in den U.S.A und in England verbracht. Nachdem ich einige Zeit als Lehrer in der Erwachsenenbildung und an einer staatlichen Realschule gearbeitet habe, bin ich 2006 zunächst als Vertretungslehrer an die FCSL gekommen. Hier habe ich von 2007 bis 2009 mein 2. Staatsexamen gemacht, um damit dann fest übernommen zu werden.
Ich bin verheiratet und habe drei Kinder und das Meiste meiner Freizeit verbringe ich mit meiner Familie. Wenn ich mal etwas mehr Zeit habe, dann klimpere ich auf meiner Gitarre herum, höre Musik oder lese ein gutes Buch. Außerdem liebe ich es, draußen in der Natur zu sein und spiele gerne Gesellschaftsspiele oder Tischtennis.
In meiner schulischen Arbeit ist es mir neben der unterrichtlichen Tätigkeit ein Anliegen, den Schülern Perspektive und Orientierung für ihr Leben zu geben. Ich möchte ihnen dabei gerne etwas von der Hoffnung und der Liebe, die ich im Glauben an Jesus Christus gefunden habe, weitergeben. Die christliche Realschule ist ein Ort, an dem ich beides verbinden kann: Fördern und fordern im Bereich meiner Unterrichtsfächer und darüber hinaus eine Lebensgrundlage des Glaubens, der Zuversicht und der Nächstenliebe vermitteln.
„La vie est belle!“ - Das Leben ist schön -, lautet ein französischer Werbeslogan.
Das Leben ist wirklich schön trotz mancher Widrigkeiten, so jedenfalls würde ich meins beschreiben.
Diese kurzen Einleitungssätze und mein Name, Martina FROIDEVAUX, verraten eine enge Verbindung mit Frankreich. Und tatsächlich spielt sich mein Leben zwischen diesen beiden Ländern ab, seitdem Didier, ein Franzose, und ich geheiratet haben. Geboren und aufgewachsen bin ich in Deutschland. Meinen beruflichen Werdegang allerdings habe ich in Frankreich absolviert. In Besançon, der Stadt Victor Hugos, habe ich an der Universität Deutsch und Französisch studiert. Dort habe ich mich auch als Lehrerin ausbilden lassen und bis zur Geburt unserer ersten Tochter habe ich in meinen Fächern unterrichtet.
Das Leben führte uns als mittlerweile vierköpfige Familie nach vielen Jahren wieder nach Deutschland, genauer gesagt ins Sauerland. (Die Ferien aber verbringen wir lieber im sonnigen Süden der Provence.)
Die Anerkennung meiner französischen Hochschuldiplome hatte einige Anlaufschwierigkeiten. Glückliche Umstände oder ein Wunder des HERRN haben es schließlich doch möglich gemacht, dass ich seit Februar 2004 an der FCSL unterrichten darf; dafür bin ich sehr dankbar.
Unsere geistliche Heimat befindet sich in der Freikirche. Didier ist katholisch und ich bin von Haus aus evangelisch. Wir lieben und dienen unserem Herrn JESUS CHRISTUS, denn ohne IHN hätten wir an manchen Widrigkeiten des Lebens bestimmt Schiffbruch erlitten.
Name: Hanisch (Wie die Ritterausrüstung nur ohne „R“)
Vorname: Bernhard
Alter: Ist das wirklich wichtig? Ja, OK, ich habe die 50 überschritten!!
Familie: Seit 28 Jahren glücklich verheiratet mit Annette. 2 klasse Töchter namens Dorothee und Marlen.
Beruf(e): 1981 studierte ich Sozialpädagogik und arbeitete einige Jahre in der Heimerziehung. Danach besuchte ich eine Bibelschule. Im Anschluss fing mein Leben als Pastor an. In diesem Beruf stehe ich seit nun 22 Jahren. Vor 5 Jahren kam eine berufsbegleitende Ausbildung als systemischer Familientherapeut dazu.
Hobbys:
Ich bin ein leidenschaftlicher Koch und liebe die italienische Küche. Leidenschaftlich heißt, ich koche gern zur Entspannung. Außerdem spiele ich total gerne Boule (und kann ganz schlecht verlieren!) Wenn man das als Hobby bezeichnen darf.
Zur Schulsozialpädagogik:
Seit dem Schuljahr 2009/2010 bin ich in Teilzeit an unserer Schule in der Funktion des Schulsozialpädagogen.
I. Was macht ein Schulsozialpädagoge?
Ich erlebe, dass Jugendliche in der heutigen Zeit oft vielschichtige Belastungen haben. Diese nehmen sie überall mit hin. Auch in den Schulalltag. Die bestehenden sozialen Gefügen (Elternhaus, Freunde, Schule) sind Kraftquelle, Hilfe, Lernfeld, aber manchmal auch Teil der Belastungen. Hier setzt sozialpädagogisches Arbeiten an. Unterstützen in den positiven Ansätzen und Hilfe in den Konflikten sollte jedem Jugendlichen angeboten werden. Sozialpädagogische begleitende Angebote sind deswegen unbedingt wichtig.
Eine offizielle Formulierung für Schulsozialarbeit, die ganz gut trifft, lautet:
Man arbeitet präventiv, unterstützend und krisenintervenierend für alle Schüler, Eltern und Lehrpersonen. Hauptaufgabe der Schulsozialarbeit ist ein gezieltes Beratungs-, Beziehungs- und Vermittlungsangebot.
II. Was heißt das konkret?
Nehmen wir erfundene Situationen: Ein Schüler stört wiederholt den Unterricht so massiv, dass er in der Klasse nicht tragbar ist. Der Lehrer hat zunächst den Bildungsauftrag für die ganze Klasse und kann sich trotz allen Engagements nur begrenzt um den Schüler und die Konfliktsituation kümmern. Warum stört der Schüler? Nützen Disziplinarmaßnahmen allein oder braucht er Unterstützung in der Konfliktbewältigung? Ist seine Haltung ein einmaliger Ausrutscher oder eine Fortsetzung von Mustern, die er auch zu Hause zeigt? Können die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz unterstützt werden? Das wären Fragen, die der Sozialpädagoge nachgeht.
Oder: Ein Schüler ist angstbesetzt und hat dadurch kaum Ressourcen seine Leistung abzurufen. Kann man mit dem Schüler Interaktionen durchführen seine Angst zu bearbeiten? Kann man ihm helfen eigene Stärken auszubauen? Manchmal ist es nötig mit Eltern an diesen Mustern zu arbeiten. Nicht selten erlebe ich, dass sie sehr engagiert dabei sind. Dies sind Beispiele für mögliche Arbeitsaufträge. Natürlich geht es nicht nur um Konfliktmanagement, sondern auch um Prävention. Unterstützen, dass ein reibungsloser Ablauf stattfindet. Dies nimmt einen nicht geringen Umfang ein. Dazu kommt der Umgang mit konkreten Konfliktsituationen. Wichtig ist hier eine gute Zusammenarbeit mit den Lehrern, was an unserer Schule wirklich optimal ist.
Kennen Sie jemand, der genau weiß, welche Klasse die meisten Schrauben locker hat? An unserer Schule gibt es so jemanden. Sein Name: Heling, Oskar Heling. Sei Auftrag: Die Schule instand zu halten. Und dort, wo im wahrsten Sinne des Wortes Schrauben locker sind, sind sie es die längste Zeit gewesen. Denn Oskar Heling kümmert sich intensiv und sehr schnell um die Aufgaben, die sich ihm stellen: Stühle reparieren, Steckdosen wieder in die Wände schrauben, Computerkabel in die Klassen verlegen, Videobeamer anbringen und die Elektrik dazu installieren, Türen einjustieren, Wände bauen usw.
Seine "Feuertaufe" war wohl der Bau der Hauptschule, an dem er nicht unbeteiligt gewesen war. Oskar Heling begleitete die Baumaßnahmen jeden Tag und musste sich auch noch um unsere Schule kümmern. Aber wir wussten uns in guten Händen, die Lichter über unseren Köpfen gingen - von einer kleinen Ausnahme abgesehen - nie aus und die "normale" Arbeit wurde von unserem Hausmeister auch noch erledigt. Aber neben den fachlichen verfügt unser Hausmeister auch über pädagogische Fähigkeiten. Wenn z.B. morgens vor dem Kopierer im Lehrerzimmer ein Stau entsteht, weil "noch eben für die erste Stunde in der Klasse XY 56 Kopien" anzufertigen sind und die anderen Kollegen langsam mürrisch werden, dann weist Osakr Helig unmissverständlich darauf hin: "Die Schule ist schon seit 7 Uhr auf!"
Und da sich dieser Vorgang viele Morgende innerhalb eines Schuljahres wiederholt, wird der Hausmeister auch nicht müde, seinen Satz zu wiederholen. Denn genau so wie wir Lehrer hofft er insgeheim, dass die Wiederholung wichtiger Aussagen irgendwann einen Wandel in den Lebensgewohnheiten mit sich bringt. (die Wiederholung ist die Mutter der Wissenschaft).
Eine andere pädagogische Seite soll hier noch kurz angerissen werden: Oskar Heling liebt Ordnung und Sauberkeit. Wenn er also einen Schüler sieht, der unbedacht seine Capri-Sonne in der Botanik - oder schlimmer: im Treppenhaus - entsorgt, wird dieser freundlich aber deutlich auf seinen Fauxpas hingewiesen. Die Schüler sind dann derart bemüht, dass sie sofort die Capri-Sonne aufsammeln und dem geordneten Entsorgungskreislauf zuführen. Als Lehrer steht man dann schon manchmal ungläubig daneben, sicherlich hätte unsereins zunächst eine Diskussion über den Sinn nud Unsinn des Recyclings über sich ergehen lassen müssen, bevor der Erfolg sich auch bei uns eingestellt hätte.
Mein Name ist Heike Hirschfeld.
Seit dem 1. September 2002 unterrichte ich an der Freien Christlichen Realschule.
Nach dem Abitur in Lüdenscheid zog es mich für die Dauer des Studiums nach Köln. Letztendlich bin ich jedoch wieder mit meinem Mann in Lüdenscheid gelandet, wo auch unsere beiden Kinder geboren wurden. Nach einer mehrjährigen Erziehungspause entschloss ich mich, an der Freien Christlichen Realschule anzufangen, da dort gerade dringend Französisch- und Englischlehrer gesucht wurden.
Ich unterrichte gerne an unserer Schule, da ich im Kollegium trotz aller persönlichen Unterschiede ein gemeinsames Fundament erlebe, auf das ich auch in meinem Leben baue.
Aufgrund meiner Unterrichtsfächer reise ich natürlich auch gerne in die Länder, in denen diese Sprachen gesprochen werden. Darüber hinaus bin ich gerne draußen in der Natur und unternehme etwas mit Freunden.
Mein Name ist Heike Klotz, ich wohne mit meinem Mann und inzwischen nur noch drei von vier Kindern im Oberbergischen.
Durch mein Leben zieht sich von Kind an ein roter Faden, das ist die Beziehung zu Jesus Christus, der versprochen hat, das Werk, das er in mir angefangen hat, zu einem guten Ende zu bringen.
So legte ich 1981 an der Gesamthochschule Siegen im Fach Musik und Lernbereich Sprache das erste Staatsexamen ab. Ich verzichtete auf den Einstieg ins Referendariat und das zweite Examen und widmete mich stattdessen meinem „Beruf“ als Ehefrau, Mutter und Hausfrau. Viele ehrenamtliche musikalische Aufgaben übernahm ich in diesen Jahren in der Gemeinde.
Irgendwann im Herbst 2005 kam die Anfrage von Rainer Brecht, ob ein musikalischer Einsatz während der Projekttage in der Realschule für mich denkbar wäre ------ vorstellen konnte ich mir so etwas kaum, wagte die Zusage aber trotzdem ------ das Resultat war ein Stellenangebot probeweise als Musiklehrerin ab Sommer 2006. So bin ich inzwischen gerne an der Schule und freue mich an den Beziehungen zu den Schülerinnen und Schülern genauso wie zu den Kolleginnen und Kollegen. Die Arbeit von der gemeinsamen Basis in Jesus Christus aus ist zugleich entlastend und motivierend.
Meine eigene Begeisterung an der Entdeckung und der Erschließung von Musik genauso wie an der musikalischen Praxis von größeren oder kleineren Projekten möchte ich versuchen, an die Schüler weiterzugeben.
Wie ich hier im Jahr 2003 gelandet bin, war schon ein Abenteuer. Viele Jahre war ich vorher in der Industrie als Dipl. Ingenieur in verschiedenen technischen Bereichen tätig, als eine berufliche Umorientierung anstand und Jesus mich hier an die Freie christliche Realschule geführt hat.
Vor über 20 Jahren hat mich das Interesse an Jesus nicht mehr los gelassen und sehr beschäftigt, ich habe mich damals dazu entschieden ein Leben mit Jesus Christus zu führen. Seit dieser Zeit durfte ich ihn schon so oft praktisch erfahren und seinen Plan und seinen Segen für mein Leben spüren, seine Wegweisung erleben. Dafür bin ich ihm unendlich dankbar. Manchmal sah sein Weg für mich anders aus, als wie ich es mir vorgestellt hätte, aber im Nachhinein war Gottes Plan genau der richtige. So auch meine Anstellung an unserer Schule, sie ist herausfordernd aber macht auch sehr viel Spaß. Ich bin sehr gerne hier im Team!
Ich bin in Plettenberg geboren und lebe dort auch heute noch mit meiner Familie. Seit fast 29 Jahren bin ich mit meiner Frau Ute verheiratet, zusammen haben wir einen erwachsenen Sohn und zwei erwachsene Töchter und ein Sohn, der im November auch volljährig wird. Von ihnen wohnen im Moment noch die beiden Jüngsten zu Hause. Nach vielen tollen, spannenden, herausfordernden Jahren als Großfamilie verändert sich unser Alltag doch sehr. Wir laden immer noch super gerne Gäste ein, treffen uns mit Freunden und unser Herz schlägt nach wie vor für die christliche Familienarbeit Team F, Neues Leben für Familien mit dem Sitz hier in Lüdenscheid. Diese Arbeit begeistert uns und wir unterstützen sie seid mehr als 12 Jahren ehrenamtlich z. B. durch die Mitarbeit bei Vater-Sohn-Wochenenden, Eheseminaren, und Tagesseminaren zu verschiedenen Themen.
Mein Name ist Elke Pidun.
Ich bin verheiratet, und wir haben zwei Kinder.
Nach abgeschlossenem Studium der Germanistik und Ev. Religionslehre absolvierte ich meine Referendarzeit in Lüdenscheid, wo wir heute noch leben.
Nach einer langjährigen Erziehungspause entschloss ich mich, wieder in den Beruf einzusteigen und bin seit 1998 Lehrerin an der Freien Christlichen Realschule, wo ich in meinen Fächern unterrichte.
Ich genieße es mit Freunden zusammen zu sein, beim Wandern die Natur bewusst wahrzunehmen, beim Lesen in eine andere Welt abzutauchen…
Bei meiner Arbeit an unserer Schule empfinde ich es als wohltuend, dass der christliche Glaube natürlicher Bestandteil des täglichen Lebens ist und auch in existentiellen Fragen die Bibel als maßgebliche Quelle gelten darf.
Neben verantwortlicher unterrichtlicher Arbeit möchte ich meine Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern und prägen sowie ihnen dabei den christlichen Glauben als die freimachende Möglichkeit der Lebensgestaltung verlässlich transparent machen.
In meinem Leben vertraue ich auf die Zusage Gottes, die er uns in seinem Namen „Jahwe – Ich bin für dich da“ zugesagt und die in Jesus Christus leibhaftige und endgültige Gestalt angenommen hat. Diese Zuversicht möge mir nie verloren gehen und sie wünsche ich jedem meiner Schülerinnen und Schüler.
Zweifelsohne wird zu einer bestimmten Zeit im Sekretariat diskutiert, nämlich dann, wenn es um die Bücherrückgabe geht. Aber im normalen Alltag ist unsere Sekretärin Karin Pithan die erste Anlaufstelle für die vielen Wehwehchen der Schüler, für Krankmeldungen während der laufenden Unterrichtsstunde und - das soll hier nicht unerschlagen werden - der erste Trost für die Tränen, die es auch an unserer Schule gibt.
Aber das Sekretariat hat von hause aus andere Aufgaben, denen sich Karin Pithan mit außergewöhnlicher Akribie zuwendet. "Hast du von diesem Brief eine Kopie?" Natürlich hatte der entsprechende Lehrer keine Kopie, der Brief war lediglich zu Hause im Computer gespeichert. "Na, und wenn heute deine Festplatte kaputt geht? Nein, ich mache eben eine Kopie für die Akte und schicke den Brief dann raus. Die Kopie lege ich dir auf deinen Platz."
Daneben muss Karin Pithan die Telefongespräche entgegenehmen und Auskünfte weiterreichen. Gerade während der Anmeldetage und gegen ende des Schuljahres geht die Quote der Telefongespräche enorm in die Höhe. Aber mit einer für uns alle imponierenden Gelassenheit wird jeden Telefonat mit einer Freundlichkeit geführt, die ihresgleichen sucht, auch wenn es der 15. Anruf innerhalb einer Stunde ist.
Im Hintergurnd nimmt Karin Pithan dann auch alle Aufgaben wahr, die für den Schulbetrieb nötig sind. Sie schreibt Briefe, verwaltet Noten, beantwortet Fragen und organisiert sogar die Klassenkassen.
Seit nunmehr 15 Jahren, also ab August 1996, unterrichte ich an der FCSL die Fächer Hauswirtschaft und Textiles Gestalten.
Für mich ist es ein großes Geschenk, ein Gottesgeschenk, an dieser Schule unterrichten zu dürfen.
Das Fach Hauswirtschaft liegt mir besonders am Herzen, denn ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als junge Menschen für das gesunde und auch schmackhafte Kochen zu begeistern, ihnen Fertigkeiten zu vermitteln, die sie immer in ihrem Leben anwenden können.
Eine tolle Aufgabe!!
In meiner freien Zeit engagiere ich mich in meiner Gemeinde in Brüninghausen in unterschiedlichen Gruppen, koche für mein Leben gern und genieße es, einmal die Woche zum Tanzkreis zu gehen.
Meine Vergangenheit:
geboren bin ich 1965 in Leverkusen, aufgewachsen im Kölner Norden. In Köln habe ich auch Biologie studiert und meine Frau kennengelernt... 2 Kinder sind geboren (Debora und Miriam) und nach 4 Jahren Auslandaufenthalt in Indonesien sind wir 2001 in das schöne Sauerland nach Lüdenscheid und dann nach Brügge gezogen.
Unterricht:
Ich unterrichte Biologie, Englisch, Chemie und Evangelische Religionslehre.
Ansonsten betreue ich die Natur-AG der 5. und 6. Klassen und koordiniere das Müllsammeln auf dem Schulgelände.
Wieso jetzt an einer christlichen Schule?
Neben der lehrertypischen Aufgabe den Schülern Wissen und Kenntnisse zu vermitteln bietet die FCSL viele Gelegenheiten den Glauben an Jesus Christus im Umgang mit Schülern, Eltern und Kollegen vorzuleben. Dabei ist es gut auch immer wieder hinterfragt zu werden. Da ist es wichtig, dass Jesus mich vollkommen (d.h. mit all meinen Fehlern) angenommen hat und mir im Alltag zur Seite steht.
Was noch interessant wäre... :
ach ja, in meiner Freizeit gehe ich gerne ins Stadion (eigentlich nach Leverkusen, bin aber mittlerweile infiziert vom Westfalenstadion des BVB...)
mein Lieblingstier: der Tiger (was sicher aus meiner Vergangenheit in Indonesien stammt, wo es diese Tiere aber leider immer weniger in Freiheit gibt)
„CARPE DIEM! – Nutze den Tag!“ – das ist mein Lebensmotto, wobei es für mich nicht nur bedeutet, den Tag einfach zu nutzen, sondern ihn für GOTT zu nutzen, mich im Rahmen meiner Fähigkeiten und Begabungen für IHN einzusetzen.
Geboren während eines sonnigen Sommers in Siegen, bin ich dort aufgewachsen, habe während meiner Grundschulzeit im Wald Buden gebaut und danach die Realschule besucht. Hier begann wohl der „Ernst des Lebens“ und setzte sich während meines Abiturs am Gymnasium fort.
Im Anschluss daran absolvierte ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau – in diesem durchaus spannenden und abwechslungsreichen Beruf war ich viele Jahre im Exportbereich tätig.
Bereits seit meinem 16. Lebensjahr bin ich als ehrenamtliche Mitarbeiterin im Bereich der Jugendarbeit aktiv – und so entschied ich mich mit Gottes Hilfe und seiner Unterstützung im Jahr 2007, ein Lehramtsstudium mit den Fächern Deutsch und ev. Religion an der Uni Siegen zu beginnen.
SEINE Zusage aus Psalm 32,8: „Ich will Dich unterweisen und Dir den Weg zeigen, den Du gehen sollst; ich will Dich mit meinen Augen leiten“ habe ich in vielen Situationen erfahren und freue mich u. a. darauf, während meiner Referendariatszeit an dieser schönen und warmherzigen Schule etwas davon weitergeben zu können.
Text folgt...
Mein Name ist Stefan Wengst, ich bin im schönen Hessenland geboren, aufgewachsen und habe auch dort meine Schul- und Jugendzeit mit vielen Sportarten verbracht.
Meine Studienzeit habe ich im Rheinland (ubi bene ibi colonia) genossen und die Fächer Sport und Chemie studiert.
Seit 1997 wohne ich mit meiner Frau und unseren drei Kindern im Sauerland hier in Lüdenscheid. Ich unterrichte seit nunmehr fast 10 Jahren an der FCSL-Realschule die Fächer Sport, Chemie und Mathematik.
An unserer „anderen“ Schule schätze ich sehr, dass wir z.B. jeden neuen Tag gemeinsam mit einer Morgenandacht im Lehrerkollegium und jeder Klasse beginnen und uns immer wieder neu bewusst darüber werden dürfen, wem wir letztlich alles zu verdanken haben: Unserem Herrn und Schöpfer Jesus Christus. Ohne seine Liebe und seine Vergebung Tag für Tag, hätte unser Leben keinen tieferen Sinn, wofür ich ihm immer wieder nur Danke sagen kann.
Bei aller Hektik und manchen unumgänglichen Meinungsverschiedenheiten zwischen Lehrern, Schülern und Eltern sollte uns diese Liebe Gottes immer wieder auf den gemeinsamen Weg zurückbringen, nämlich die uns anvertrauten Kinder lebenstauglich zu machen und ihnen Gottes Größe und Gnade als Geschenk mit auf ihren Lebensweg zu geben.
Während meiner Freizeit, die ich gerne mit meiner Familie zusammen verbringe, fahre ich gerne Rad (Mountainbike), schwimme oder laufe, wozu sich unser landschaftlich schönes Sauerland ideal anbietet.
